Blut im Sperma

Blut im Sperma – Hämatospermie und andere Veränderungen

Bei über eine Woche dauernden Veränderungen des Spermas bei Farbe oder Geruch sollten Sie unbedingt einen Urologen aufsuchen.Blut im Sperma

Für Blut in der Samenflüssigkeit (Blut im Sperma) wird der Begriff Hämatospermie oder Hämospermie verwendet.

Blut im Sperma tritt häufiger bei Männern zwischen 25 und 40 Jahren vor, wobei in diesem Alter sind ernste Erkrankungen wie Tumore selten.

Oft sind es kleine Äderchen in der Prostata oder den Samenblasen die platzen und die Blutung auslösen.
Bei 30 bis 50 Prozent der Patientet tritt die Blutung oft aufgrund einer Entzündung.

Die Farbe vom Sperma

Die Farbe vom Ejakulat ist meistens schneeweiß bis hellgelblich.

Rot gefärbte Sperma

Bei hellrot gefärbtem Sperma handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ein geplatztes Äderchen oder eine Verletzung im Inneren der Eichel.

Bei dunkelroten bis rostbraunen Beimischungen (ein langes Verweilen des Blutes in der Samenflüssigkeit) liegt die Ursache vermutlich in der Prostata oder den Hoden.

Wenn die Blutungen nach vier bis fünf Tagen nicht nachlassen, sollte man in jedem Fall zum Arzt gehen, um die Ursache abzuklären.

Das Auftreten von Blut im Sperma kann mit anderen Symptomen auftreten, wie häufiger Harndrang, Harndrang, schwacher Harnstrahl, Schmerzen in den Damm und Hodensack.

Bei gelblich gefärbtem Sperma

handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Verfärbungen durch Nahrungsmittel die einen hohen Anteil an künstlichen Farbstoffen von Gelb und Orange enthalten.
Möglich ist aber auch, dass die Farbveränderung durch Geschlechtskrankheiten oder Lebererkrankung verursacht wurden.

Bei grünlich gefärbtem Sperma handelt es sich in den allermeisten Fällen um eine sexuell übertragbare Krankheit wie Tripper.

Wenn das Ejakulat ist plötzlich glasklar, ist das ein Hinweis darauf, dass die ableitenden Samenwege eine an einer Stelle verschlossen sind. Due Ursache dafür ist eine Infektionen der Nebenhoden, der Samenblase oder der Samenleiter.

Unangenehmer Sperma Geruch

Wenn die Sperma übel riecht, kann die Ursache an einer Entzündung oder Geschlechtskrankheit sein.
Der Geruch kann auch durch gegessene Nahrungsmittel verursacht werden, zum Beispiel nach dem Verzehr von Knoblauch, Spargel oder Kohl.

Die Ursachen für das Auftreten von Blut im Sperma

In vielen Fällen, wenn die Blutung  verschwindet, ist die Ursache für Blut im Sperma schwer zu bestimmen.

Blut in der Samenflüssigkeit kann ein Symptom für sein für  benignen Prostatahyperplasie, Prostatakrebs, Hodenentzündung oder Nebenhodenentzündung oder anderen urogenitalen Erkrankungen.

Die häufigsten Ursachen für Blut im Sperma:

  • Infektionen im Urogenitalbereich
  • akute oder chronische Prostatitis
  • benigne Prostatahyperplasie
  • Prostatavarizen: Prostatakrampfader (Blut im Urin oder im Sperma).
  • Epididymitis: Hoden- oder Nebenhoden- Entzündung
  • sexuell übertragbaren Infektionen (die häufigsten sind Escherichia coli, Chlamydia trachomatis, Herpes-simplex-Virus, Ureaplasma urealyticum, Mycobacterium tuberculosis
  • Biopsie der Prostata
  • transrektale Ultraschall
  • Brachytherapie: Behandlung von Prostatakrebs
  • Prostatakrebs,
  • Harnröhrenkrebs, Hodenkrebs,
  • seltene Tumoren der Samenblasen und Nebenhoden
  • Pathologische Veränderung oder Entzündung der Samenbläschen
  • unkontrollierte Bluthochdruck, Überdosierung von Blutverdünnungsmittel (Antikoagulantien) oder spontane Blutungsstörung
  • Pathologie von Spritzkanal,  Ductus ejaculatorii, Samenleiter
  • Pathologische Veränderungen der Prostata, zum Beispiel Gefäßerkrankungen, Polypen oder Steine
  • Prostataverletzung durch Stimulator,
  • Harnröhrenverletzung durch zu eng anliegenden Penisring oder das Einbringen von Fremdkörpern

Japanische Forscher haben 189 Männer mit dem Hämospermie Befund untersucht (publiziert Aug. 2016): Bei 42 Prozent der Probanden wurde eine Blutung der Bläschendrüsen diagnostiziert, bei 29 Prozent eine Prostatazyste und bei 21 Prozent eine Samenblasendilatation (Vergrößerung), bei fast 65 Prozent der Männer wurden Verletzungen des Urogenitaltrakts ( Harnleiter, Harnröhre, Penis) entdeckt.

Diagnostik bei Hämatospermie, Blut im Sperma

Besonders wichtig ist einen Urologen aufzusuchen, wenn das Problem häufig auftritt und mit weiteren Symptomen wie Schmerzen oder Brennen beim Urinieren verbunden ist.

Tastuntersuchung, Blickkontrolle

Zuerst untersucht der Arzt den Genitalbereich äußerlich durch Blickkontrolle und Abtasten der Hoden und Nebenhoden, Samenbläschen.

Digitale Rektale Untersuchung DRU

Vom Mastdarm (rektal) tastet der Arzt nur an dem Teil der Prostata, der dem Darm zugewandt ist, ob sich eine Veränderung gebildet hat

Laboruntersuchungen

  • Ein allgemeines Blutbild:  Aussagen über den Gesundheitszustand des Patienten.
  • PSA-Test: Entzündungen oder Krebs der Prostata können erhöhte PSA verursachen.
  • Eine Urinuntersuchung auf anormale Urinbestandteile wie Eiweiß, Blutkörperchen oder Krankheitserreger.
  • Das Spermiogramm:  unter dem Mikroskop werden die Spermien auf Anzahl pro Milliliter und auf Schnelligkeit untersucht. Krankhafte Veränderungen der Samenflüssigkeit sind mikroskopisch und durch verschiedene Labortests gut zu erkennen.
  • Im Labor können Bakterien aus der Samenflüssigkeit gezüchtet werden, um eine tiefer liegende Entzündung zu erkennen.

Bildgebende Diagnostik

Ultraschalluntersuchung Sonographie  oder TRUS

Die Untersuchung ermöglicht eine genaue Abbildung der Sexualorgane. Der Arzt kann in den Bauch (Abdomen) hineinsehen und erkennen, ob sich Veränderungen gebildet haben

Bei TRUS wird die Untersuchung durch Mastdarm (rektal) durchgeführt. Der Arzt führt in den Po ein Ultraschallkopf. Es lässt sich so eine Ausdehnung der Veränderung  feststellen.

Die Funktionstüchtigkeit der Harnblase wird mit einer Blasenspiegelung überprüft, wobei eine winzige Kamera über die Harnröhre in die Blase eingeführt wird und das Gewebe der Innenwand über einen externen Monitor betrachtet werden kann.

Blut im Sperma Behandlung

Die Behandlung ist von der Ursache und der Art der Erkrankung abhängig.

Therapie bei Verletzungen
Ist die Blutung auf Verletzungen zurückzuführen, sollte der Penis und die dazugehörigen Sexualorgane für eine bestimmte Zeit ruhiggestellt werden. Es solle legere Kleidung getragen werden, die den Penis nicht abdrücken. Wichtig ist der vorübergehende Verzicht auf Geschlechtsverkehr.

Behandlung von Entzündungen
Bei Entzündungen von Prostata, Samenbläschen oder Harnsystem erfolgt die Medikamentöse Behandlung mittels Antibiotika meist in Form von Tabletten.
Während der Behandlung ist eine sexuelle Abstinenz wichtig.

Operative Therapie
Die operative Therapie wird im Fall  einer gutartiger  oder bösartiger Tumorerkrankung notwendig.
Bei bösartigen Tumoren kann es notwendig sein eine Zusatzbehandlung wie Strahlen- oder Chemotherapie.

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17 Kommentare

  1. Guten Tag,
    Auf der Suche nach Information über Prostata-Beschwerden bin ich auf Ihre Seiten gelangt. Gerne möchte ich Sie um Ihre Hilfe bezüglich unten aufgeführtem Verlauf bitten. Anbei der Verlauf der Geschichte von meinem Mann und mir und unsere Frage:
    In den Jahren 2005-2012 litt ich (Frau Heller) unter wiederkehrenden Blasenentzündungen, die nach dem Geschlechtsverkehr auftraten.
    Trotz Berücksichtigung hygienischer Punkte und Wasserlassen nach den Geschlechtsverkehr traten die Harnwegsinfekte intermitiernd immer wieder auf.
    Eine belastende Situation sowohl für die eigene Gesundheit als auch für die Sexualität. Dazu kam, dass ich auf Grund massiver Antibiotika- Allergie auf verschiedenste Antibiotika-Typen sehr schlecht behandelt werden konnte und kann.
    Im Jahr 2012 änderte sich das Ganze.
    Es traten keinerlei Harnwegsentzündungen mehr auf.
    Bei meinem Mann wurde eine Prostatitis festgestellt. ( Er hatte Schmerzen und ging deshalb zum Arzt) Bereits seit einigen Jahren hatte er Zeichen einer “Reizblase”??ohne Keime im Urin oder Urinkultur, die mit Tamsulosin behandelt wurden.
    Bei 5 Ejakulat-Untersuchungen im Jahr 2012 in regelmäßigen Abständen wurden immer Escheria coli , sowie Klebsiellen und Entherococcus fäecalis gefunden. Mein Mann wurde über 1/2 Jahr mit verschiedenen Antibiotikas behandelt, jedoch brachte dies, wie man an den Laborbefunden sehen konnte, wenig bis keinen Erfolg.
    Seit dieser Diagnose 2012 hatten wir Koitus nur mit Kondom und wie erwähnt, waren meine Harnwegsinfekte verschwunden!
    Da mein Mann ab Mitte 2013 keine Beschwerden mehr verspürte, entschloss er sich, erneut eine Ejakulatprobe untersuchen zu lassen.
    Dies geschah Anfang Februar 2014.
    Befund:
    E-Coli/Klebsiellea in einer Keimzahl von
    10’000 KBE/ml resistent gegen Amoxicillin und Sulf/Ox/Trim
    Nun zu meiner Frage: Würden Sie laut oben genanntem Verlauf raten weiterhin Kondome zu benutzen? Oder ist diese Keimanzahl zu vernachlässigen? ( Allerdings sind es auch resistente Keime!)
    Andererseits besteht bei mir, wie erwähnt die gravierende Antibiotika -Allergie.
    Bestimmt können Sie unsere Unsicherheit nachvollziehen.
    Herzlichen Dank für Ihre Hilfe
    Susanne Heller

    • Hallo,
      ich habe mich mit meiner Frau (Krankenschwester) über Ihre Frage unterhalten um Ihnen unsere Meinung zu Ihrer Frage zu mitteilen.
      Die Coli Bakterien sind schwer zu behandeln, aber es ist bestimmt möglich bei Ihrem Mann zu bekämpfen, auch wenn es lange dauern kann. Andere Antibiotika anwenden, in einer Uniklinik sich beraten lassen, eventuell auch dort behandeln.

      Die Entzündung kann nur durch Analverkehr entstehen oder die Intimpflege bei Ihrem Mann nicht korrekt ist.
      Ich würde Ihnen in jedem Fall raten, die Keimanzahl nicht zu vernachlässigen und weiterhin Kondome zu benutzen.
      Auch geringe Anzahl von Bakterien kann sich in der Vagina schnell vermehren und eine starke Entzündung hervorgerufen.

      Alles Gute,
      Jacek W.

  2. Guten Tag,
    bei mir (63)liegt folgendes Problem vor:
    Vor einigen Wochen bemerkte ich Blut im Ejakulat (dunkelrot).
    Der Urologe erbat eine Spermaprobe (hierbei war das Rot etwas heller), die nach der Anlegung einer Kultur eine leichte Entzuendung der Samenblase ergab. Parallel dazu Untersuchung der Prostata (Tast und Ultraschalluntersuchung) sowie Ultraschall der Blase und der Nieren.
    Ergebnis: Alles unauffällig. Ermittlung des PSA-Wertes: < 1,0, die Prostata hat eine "gesunde" Größe.
    Untersuchung der Hoden ebenfalls unauffällig.
    Die Entzündung wurde mit Antibiotika behandelt, allerdings zeigte sich keine Besserung, das Blut im Ejakulat blieb. Das Ergebnis einer weiteren Spermaprobe war nach Aussage meines Urologen nicht Besorgnis erregend.

    Da ich ein paar Tage später auch Blut im Urin feststellte (ganz am Schluss) und nur sporadisch, wurde eine Blasenspiegelung und eine Röntgenuntersuchung der Harnwege einschl. der Nieren mit Kontrastmittel vorgenommen. Ergebnis: Alles in Ordnung. Auch eine Urinprobe war völlig ohne Befund (keine Blutspuren, kein Eiweiß).
    Er sagte, eine weitere Untersuchung im Zuge der Vorsorge sei erst in einem Jahr wieder erforderlich.

    Eigentlich sollte ich mit den Aussagen des Arztes mehr als zufrieden sein.

    Aber nach wie vor ist mein Ejakulat blutig. Allerdings zögere ich eine Ejakulation aus Angst vor dem "Ergebnis" möglichst lange heraus…

    Als eher ängstlicher Mensch mit leichtem Burn Out mache ich mir also trotz der aufmunternden Ergebnisse der urologischen Untersuchungen Gedanken…

    Ergänzend hierzu noch: ich nehme zwei blutdrucksenkende Mittel wegen Hypertonie und ich fahre verhältnismäßig viel Rad ( pro Einheit ca. 60-70 km). Zum Jahresanfang habe ich mir den "Luxus" eines Brooks -Ledersattels gegönnt, der allerdings sehr hart ist…
    Ich erwäge, den Sattel gegen einen Gelsattel auszutauschen.

    Mich würde eine Einschätzung meiner Problematik sehr interessieren

    Mit freundlichem Gruss !

  3. Seit circa 2 Monaten tritt nur während der Nacht ab und zu ein wenig bräunliches Sekret aus dem Penis. Habe aber keinerlei Schmerzen.Im August 2014 war ich bei meinem Urologen wegen Krebsvorsorge : Befund,alles OK! Beim abendlichen Verzehr von Käse ist urinieren in der Nacht sehr mühsam.
    Wegen Rhytmusstörungen nehme ich seit 1998 eine halbe
    Tablette Marcumar 3mg. Fahre viel Fahrrad, habe mir deshalb einen „Prostata-Sattel montiert. Bin 86 Jahre.
    Kann man etwas dagegen tun ?

    • Es ist möglich, dass die Ursache für die Blutspuren im Urin sowie erschwertes Urinieren durch die vergröserte Prostata verursacht werden.
      Mit zunehmendem Alter ist es normal, dass die Prostata sich vergrößert sich und klemmt mehr und mehr die Hernröhre ein.

      Infos über gutartige Vergrößerung der Prostata, Benigne Prostatahyperplasie hier: Gutartige Vergrößerung der Prostata

      Ich würde noch mal zum Urologen gehen und mit ihm darüber sprechen.

      Schon pflanzlichen Mitteln oder Medikamente wie Alphablocker können dabei helfen die Probleme zu reduzieren.

  4. Ich habe seit ein paar Tagen das Problem, dass etwas Blut in meinem Ejakulat ist. Am Anfang ist alles normal und dann wird es leicht rötlich. Nun habe ich drei Tage nicht mastubiert und als ich heute nachsah, war es bräunlich (auch wieder erst zum Schluss). Ist das was ernsteres? Sollte ich einen Arzt aufsuchen? Mir wäre das peinlich, da ich erst 14 Jahre alt bin und keine Ahnung habe wie ich das meiner Mutter erklären sollte.

    • Die Ursache ist wahrscheinlich ein geplatztes Äderchen oder eine kleine Verletzung verursachte durch masturbieren.

      Mach dir ein paar Tage Pause mit Masturbieren und erst wenn die Blutung weiter vorkommt, solllst du zum Urologen, um die Ursache abzuklären.

      Peinlich ist es nicht zum Urologen zu gehen, das erfährt doch niemand. Für den Arzt ist das nichts neues.

  5. Ich (weiblich) habe gestern zum ersten Mal mit meinem neuen Freund Oralsex gehabt. Später habe ich dann gesehen, dass sein Sperma teilweise rötlich-bräunlich war. Beschwerden hat er nicht, meint er… Aber ich habe jetzt Angst vor einer Geschlechtskrankheit. Was soll ich machen?

    • Die Ursache für Blut im Sperma könnte bei Ihrem Freund durch eine kleine Verletzung (Platzen von einem Blut-Äderchen) beim Oralsex sein.
      Am besten jetzt ein paar Tage abwarten, dann befriedige ihn vorsichtig mit der Hand.

      Wenn sich kein Blut mehr zeigt, super.
      Wenn sich wieder Blut zeigt, dann Zusammen zum Arzt gehen um die Ursache zu abklären. Am besten gleich zu einem Urologen.

  6. Hallo, ich habe seit ca. 1 Woche (kaffee-) braunes Sperma. Auffällig ist, dass ich während der Zeit des ersten Auftretens Leistenschmerzen hatte, die ich auf eine erneute (hatte ich vor 2 Jahren schonmal ziemlich doll) Nebenhodenentzündung zurückführe. Das ist wahrscheinlich die Ursache, oder? Weil diese leichte NHE (wirklich nur Leistenschmerzen) jetzt weg ist, frage ich mich, ob das Sperma nun nicht wieder normal sein sollte oder erst das alte Blut „weg“ muss. Und ob ich jetzt noch Antibiotika bräuchte.
    Zudem liest man, dass bei 1/3 der Farbveränderungen die Ursache gar nicht zu finden ist…falls es die NHE nicht ist…weil sonst gehts mir blendend.

    • Ich würde empfehlen einen Urologen zu besuchen, zum Abklärung der Ursache.
      Nicht behandelte leichte Erkrankung kann auch nach Jahren zur schweren Erkrankung führen.

  7. Hallo
    Seit ca 3 Monaten habe ich hell bis dunkelrotes Blut im sperma.
    Meine Rechte Leiste ist geschwollen und schmerzt leicht sowie ziehen im linken hoden.
    Untersuchungen wie Ultraschall , Prostata, Urin und abstatten beim krumpfen haben keinen Befund ergeben.
    Seit Tagen fühle ich mich schlapp und war beim Hausarzt.
    Großes Blutbild.
    Alles ok aber der streptolosyn werd ist sehr hoch.
    Montag muss ich wieder zur Besprechung hin.
    Hat jemand Erfahrung .
    Danke

    • Hallo,
      es sieht so aus, dass die Infektionen durch Streptokokken verursacht wurde. Da Du Blut in Sperma hast, geh besser zum einem Urologen. Der Hausarzt kann Dich vermutlich nicht ausreichend behandeln.

  8. Hallo…mein Problem ist mein Sohn.(16Jahre) Vor eineinhalb Jahren hat er beim nächtlichen Urinieren sehr viel Blut uriniert. Das sah ich am morgen. Die Klobrille war voller Blut. Eine Blasenspiegelung wurde gemacht,alles in Ordnung
    Nun seit Anfang des Jahres hat er in der Nacht,blutigen Ausfluss. Wir waren beim Kinderarzt. Er hat gesagt,es sollte beobachtet werden. Das war’s dann. Nun habe ich ihn zu einem anderen Urologen gebracht. Der Arzt meinte er muss ejakuliere, um zu sehen ob der Samenerguss auch wirklich blutig ist. Was bisher leider nie funktioniert hat. Aber vor 5 Tagen hat er es endlich geschafft. Er ejakuliert nun seitdem jeden Tag und jedes mal kommt kaffee brauner Samenerguss. Er meint das er dabei ein Brennen verspürt. P.S. der Arzt hat beim Ultraschall eine Zyste in der Prostata festgestellt. Da die Praxis nun 2 Wochen geschlossen ist konnte ich auch nicht bescheid geben das auch der Samenerguss blutig ist. Sobald die Praxis öffnet soll ich den blutigen Samenerguss in die Praxis bringen.
    Ich mache mir wirklich große Sorgen
    Wäre Ihnen dankbar für eine Antwort

    • Hallo, ich verstehe, dass Sie sich sorgen machen. Sehr gut dass die Ursache für Blut im Urin und Ejakulat jetzt gefunden wurde.
      Ich bin kein Arzt, aber für mich sieht so aus, als Ihr Sohn eine eingeborene Zyste hätte.
      Es ist nicht lebensgefährlich, es ist auch nicht eilig.
      Warten Sie die 2 Wochen ab, sprechen Sie noch mal mit dem Urologen, verlangen Sie eine Überweisung in eine Klinik (Prostatazentrum).
      Am besten, wenn der Urologe eine Urologische Klinik anruft und dort ein Termin für Ihren Sohn vereinbart.

      Ich persönlich sehe es sehr sinnvoll, wenn die Zyste noch klein ist, sie durch die Harnröhre zu entfernen; zu mindestens punktieren.
      Hier och einige Informationen über Prostatazyste: http://die-prostata.com/prostata-zyste-prostatazyste/

  9. braunes sperma seit ein paar jahren ,seit einer hömoöriten op .z.zt macumarpatient kann das zusammen hängen?

    • ich würde zu enem Urologen gehen und sich untersuchen lassen. Da die Symptome schon seit ein paar Jahren auftretten, könnte es eine chronische Entzündung der Prostata sein (chronische Prostatitis)

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